Tramgeflüster

Als Pendler bekommt man ja so einiges auf die Ohren, ob freiwillig oder unfreiwillig. Doch gewisse Dialoge sind so gut, man hätte sie nicht erfinden können. Wieder einmal so geschehen gestern im Tram:

Mutter und Tochter schauen das Bild des spuckenden Eyjafiallajökulls an, die Mutter erklärt ihr dass wegen der vielen Asche kein einziges Flugzeug mehr fliegen darf.

Darauf die Frage des Mädchens: „Aber sind denn so viele Leute in dem Vulkan beerdigt worden?“

Da haben es die Zürcher  mit ihrem See doch einfacher.

Advertisements

Schlagwörter: , , ,

Eine Antwort to “Tramgeflüster”

  1. Neuleser Says:

    Ein Hoch auf die Kinderlogik! Wobei, dass sie Asche gleich mit Tod in Verbindung brachte stimmt mich doch etwas nachdenklich. Klingt ganz nach Erfahrung… Somit: traurig. Aber der Gedankengang ist dennoch unschlagbar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: